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MINT-Förderung in der Volksschule

Der Fachkräftemangel im mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Bereich ist in der Schweiz sehr ausgeprägt. Im Kanton Bern, der zusammen mit dem Kanton Zürich am meisten Arbeitsplätze in der Industrie vorweist, kann der wachsende Fachkräftebedarf auch nicht mehr gedeckt werden.

Da diese Entwicklung unseren Wohlstand gefährdet, besteht Handlungsbedarf. Dies hat auch der Berner Grosse Rat erkannt, welcher zum Fachkräftemangel verschiedene politische Vorstösse eingereicht hat.

Nach Abschluss des interinstitutionellen Projekts Bildung und Technik (2013 - 2015) wollen die Bildungs- und Kulturdirektion und die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern auch weiterhin gemeinsam einen Beitrag zur Entschärfung der Problematik leisten. Gleichzeitig können Kindern und Jugendlichen die Attraktivität der MINT-Lerninhalte und die Vielfalt an MINT-Berufen aufgezeigt werden.

Auf der Volksschulstufe soll das Interesse der Kinder und Jugendlichen an den MINT-Lerninhalten gesteigert werden. Dabei geht es insbesondere um die jüngeren Kinder (Kindergarten, Unter- und Mittelstufe) und deren Lehrpersonen. Die Schulleitungen und Lehrpersonen werden für die Thematik sensibilisiert, mit besonderem Fokus auf eine geschlechtergerechte Didaktik.

Forschen mit MINT mobil

Mit MINT mobil haben die Schülerinnen und Schüler die Chance, MINT-Themen spielerisch zu entdecken und zu erforschen, das mit unterschiedlichen, spannenden Experimenten. In Langnau vertiefen sich die Kinder im Bereich der Robotik.

  • Weitere Informationen und Anmeldung

MINT-Förderung im Kindergarten

Dass MINT-Förderung bereits im Kindergarten möglich ist, ohne dass die Lehrerinnen selbst Ingenieurinnen sind und ohne Zwang für die Kinder, wird im Marzili vorgelebt.

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